Manch einer fragt sich mit Sicherheit, wie so ein Shooting überhaupt abläuft. Sowas macht man ja nicht alle Tage. Um euch einen kleinen Einblick zu geben, versuche ich das hier einmal grob zu erklären. Bei Fragen dürft ihr mir aber auch immer gerne schreiben.

 

 

 

1. Die Anfrage

Alles beginnt mit einer Anfrage eurerseits. Hierfür könnt ihr mir gerne über facebook oder das Kontaktformular dieser Seite schreiben. Ihr erhaltet daraufhin eine Preisliste mit verschiedenen Paketen aus denen ihr ein Paket, das euren Wünschen entspricht, wählen könnt.

Solltet ihr euch weiterhin für ein Paket interessieren, bekommt ihr einen Fragebogen zugeschickt, mit dem ich eure Daten in meine Datenbank einfüge. So habe ich alles an Ort und Stelle und muss nicht ständig in langen Emails kramen oder euch immer wieder das Selbe fragen.

 

2. Die Planung

Danach könnt ihr mir schildern, wie ihr euch euer Shooting vorgestellt habt. Falls ihr noch gar keine Ideen oder Wünsche habt, helfe ich gerne weiter. Ich habe auch einige Pinterest-Pinnwände zu verschiedenen Themen, die euch eventuell dabei helfen, herauszufinden, was ihr möchtet.

Dann wählen wir gemeinsam einen passenden Ort, ein oder mehrere Outfits, sowie bei Bedarf auch mal ein paar Requisiten. (wobei das eher selten ist)

Steht der grobe Rahmen, machen wir einen Termin aus. Ich bevorzuge spontane Terminabsprachen, da man 1-2 Wochen vorher viel besser die Entwicklung des Wetters abschätzen kann, als Monate im Voraus. So können wir wenigstens ein bisschen versuchen, Terminverschiebungen aufgrund von schlechtem Wetter zu verhindern. Sollte es allerdings wider Erwarten am Tag der Shootings Regnen, so verschiebe ich den Termin gern. Schließlich habe ich ein genauso großes Interesse daran, schöne Bilder zu kreieren, wie ihr.

Die Termine vergebe ich in der Regel in der Woche und nicht am Wochenende. Wie du in meinem Text über die beste Zeit für das Shooting lesen kannst, ist es gar nicht schlimm, wenn es etwas später wird.

3. Das Shooting

Dann erst kommt der eigentliche Teil: Das Fotos machen. Die meisten Menschen vor meiner Kamera haben null Erfahrung damit und erzählen mir vorher, dass sie unfotogen seien. Also keine Angst. Wir werden versuchen, deine schönsten Seiten hervorzuheben und sollte mal etwas nicht so gut aussehen, werde ich dir das auch gerne sagen. Mein Wunsch ist, dass ihr während des Shootings viel Spaß habt und euch sowohl währenddessen als auch danach mit euren Bildern wohlfühlt.

 

4. Die Nachbearbeitung

Danach setze ich mich Zuhause an die Fotos. Bis ihr die Bilder erhaltet, kann es je nach Auftragslage und anderen Verpflichtungen ca. 1-2 Wochen dauern. Ich schaue die vielen Bilder, die ich von euch gemacht habe durch, suche die schönsten aus und bearbeite sie. Normalerweise habe ich nach dem Shooting das Recht, die Bilder zu veröffentlichen. Gerne kannst du aber gegen einen Aufpreis deine Bilder auch nur für dich behalten.

Aber keine Angst: Bevor ich irgendwelche Bilder auf facebook oder meiner Seite veröffentliche, zeige ich dir meine Auswahl und lasse sie von dir absegnen. Ich habe selbst schon erlebt, wie seltsam es ist, wenn Fotografen Bilder veröffentlichen, mit denen man sich nicht wohl fühlt. Das möchte ich in jedem Fall vermeiden.

Deine bearbeiteten Bilder bekommst du dann zur freien Verfügung zugeschickt. Allerdings möchte ich dich bitten, bei Veröffentlichungen im Internet anzugeben, wer die Bilder gemacht hat.